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Start Teams VfB Stuttgart 2006/07

VfB Stuttgart 2006/07 — Jung und wild

Saison-Geschichte

Die Saison 2006/07 war eine der überraschendsten Meisterschaften der Bundesliga-Geschichte. Der VfB Stuttgart galt vor Saisonbeginn als Talentwerk, aber nicht als Titelkandidat. Dann aber entwickelte sich unter Trainer Armin Veh eine junge Mannschaft, die mit Enthusiasmus, Laufbereitschaft und Mut alteingesessene Größen hinter sich ließ. Der Titel wurde am letzten Spieltag perfekt gemacht.

Das Team war geprägt von jungen Spielern, die später große Karrieren machen sollten: Mario Gómez wurde mit 14 Toren Torschützenkönig, Sami Khedira kontrollierte das Mittelfeld, Cacau sorgte für kreative Impulse. Die Abwehr um Fernando Meira und Matthieu Delpierre war solide, ohne spektakulär zu sein. Der Erfolg entstand aus dem Kollektiv, nicht aus Einzelaktionen.

Stuttgarts Stil war direkt und mutig. Gegen den Ball pressten sie früh, mit dem Ball gingen sie schnell in die Tiefe. Viele Spiele gewannen sie nicht durch Überlegenheit, sondern durch den Glauben an den eigenen Weg. Das machte sie zu einem Publikumsliebling und zu einem warnenden Beispiel für etablierte Topteams, die junge Herausforderer unterschätzen.

Der VfB Stuttgart stand für eine der besten Nachwuchsakademien Europas, und 2006/07 erntete das Team, was die Arbeit in der Jugend über Jahre gesät hatte. Mario Gómez, Sami Khedira und ihre Teamkollegen wurden als „junge Wilde“ gefeiert und bewiesen, dass Mut und Zusammenhalt Titel gewinnen können. Die Meisterschaft war der Lohn für eine Saison, in der die Mannschaft nie an sich zweifelte — und sie bleibt bis heute das Vorbild dafür, wie ein Verein mit Geduld und klarer Idee an die Spitze kommen kann. Der Erfolg von 2007 zeigt bis heute, dass ein Verein nicht kaufen muss, um zu gewinnen — sondern an seine eigene Jugend glauben darf. Genau diese Haltung brauchst du auch in 34-0-0: Vertrauen in den eigenen Kader und in die eigene Idee, statt auf die Namen des Gegners zu schauen.

In 34-0-0 ist Stuttgart 2006/07 ein Konter-Team mittlerer Stärke (81). Sie sind schnell im Umschaltspiel, aber defensiv angreifbar. Wer geduldig agiert und ihre Konter verhindert, kann ihre Punkteausbeute kontrollieren.

Taktik-DNA

Stil: Konter · Stärke: 81 · Europa-Tier

Angriff81
Abwehr79
Ballbesitz79

Konter im Spiel: Ballbesitz. Sie lauern auf Umschalten — halte den Ball und die Geduld.

Schlüsselspieler & Ratings

SpielerPosRating
Timo Hildebrand (Rückhalt der Meister-Elf 2007)GK85
Alexander HlebRM85
Fernando MeiraCB84
Philipp Lahm (Zwei Leihjahre, Weltklasse von Anfang an)LB84
CacauST84
Mario Gómez (Der Stürmer aus der eigenen Jugend)ST84

Beste XI

PosSpielerRating
GKTimo Hildebrand85
LBPhilipp Lahm84
CBFernando Meira84
CBMatthieu Delpierre80
RBAndreas Hinkel81
CDMPável Pardo81
CMThomas Hitzlsperger81
CMChristian Tiffert79
LWCacau84
STMario Gómez84
RWAlexander Hleb85

Diese Mannschaft in 34-0-0 schlagen

Stuttgart 2006/07 spielt Konter — du konterst mit Ballbesitz. Ihre Jugend macht sie unberechennd, aber ihre Abwehr ist mit 79 keine Mauer. Kontrolliere das Tempo, vermeide Ballverluste in der Vorwärtsbewegung und nutze Standardsituationen. Im eigenen Stadion kannst du früh Druck machen; auswärts reicht oft ein frühes Führungstor, um sie aus dem Konterspiel zu nehmen.

FAQ

Wie holte Stuttgart 2007 den Titel?
Mit einem 2:1 am letzten Spieltag gegen Cottbus — während Schalke patzte. Das Jung-und-Wild-Team unter Armin Veh.
Wer waren die Schlüsselspieler?
Mario Gomez (14 Tore im Durchbruchsjahr), Cacau, Hildebrand, Meira, Pardo und der junge Khedira.
Wie schlage ich Stuttgart 06/07 im Spiel?
Konter-Team → Ballbesitz. Stärke 81 — Pflichtsieg, aber unterschätze ihre Geschwindigkeit nicht.

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Stand: 2026-08-03

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